Digitaler Wandel und neue Medien schaffen eine Reizdichte und -frequenz, die Kopf, Körper und Sinne fordern – und Menschen auch schnell überfordern. Wenn obendrauf noch eine Ausnahmesituation wie zuletzt die Corona-Pandemie kommt, kann das der berühmte letzte Tropfen sein. Ist es trotzdem möglich, positiv und vor allem gelassen und gesund zu bleiben? Ohne dafür vier Wochen im Schneidersitz im Himalaya zu meditieren? Lotte Bock, Achtsamkeits- und Stressmanagement-Trainerin sowie Psychologin, teilt ihre Erfahrungen und gibt Anregungen für mehr mentale Gesundheit in schwierigen Zeiten.

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2 Kommentar(e)
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(4) Bewerten Sie diesen Artikel

08.09.2021, 05:46 Uhr

Gut zu wissen, wie viel man doch selbst in der Hand hat. Der alte Spruch "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" ist also durchaus wahr! Danke für diesen Artikel.

08.09.2021, 05:47 Uhr

Gut zu wissen, wie viel man doch selbst in der Hand hat. Der alte Spruch "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" ist also durchaus wahr! Danke für diesen Artikel.

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